desaparecido, wenn ich so durch die Straßen von Mainz laufe und hoffnungsvoll Wohnungen anstarre. Besser gesagt, nicht ich fühle mich so, sondern ich fühle so die Wohnungsituation ;)
Me llaman el desaparecido
Cuando llega ya se ha ido
Volando vengo, volando voy
Deprisa deprisa a rumbo perdido
Cuando me buscan nunca estoy
Cuando me encuentran yo no soy
El que está enfrente porque ya
Me fui corriendo más allá
Me dicen el desaparecido
Fantasma que nunca está
Me dicen el desagradecido
Pero esa no es la verdad
Yo llevo en el cuerpo un dolor
Que no me deja respirar
Llevo en el cuerpo una condena
Que siempre me echa a caminar
Me dicen el desaparecido
Que cuando llega ya se ha ido
Volando vengo, volando voy
Deprisa deprisa a rumbo perdido
Me dicen el desaparecido
Fantasma que nunca está
Me dicen el desagradecido
Pero esa no es la verdad
Yo llevo en el cuerpo un motor
Que nunca deja de rolar
llevo en el alma un camino
Destinado a nunca llegar
Cuando me buscan nunca estoy
Cuando me encuentran yo no soy
El que esta enfrente por que ya
me fui corriendo mas alla
Me dicen el desaparecido
Cuando llega ya se ha ido
Volando vengo, volando voy
Deprisa deprisa a rumbo perdido
Perdido en el siglo...
Perdido en el siglo…
siglo XX...
rumbo al XXI…
(cuando llegare, cuando llegare……)
13. Juli 2009
23. Juni 2009
Kreuz-Klau!
Wie mein Außenreporter mir eben mitteilte, raubten Unbekannte, wahrscheinlich heute morgen, unseren Friedhof leer.
Alle Kreuze sind unauffindbar verschwunden. Sie liegen nicht auf den nahegelegenen Müllplätzen und auch unter keinem Busch, Baum oder Auto.
Wir sind zutiefst traurig und verwirrt. Estamos pensando sobre venganza ;) !
Alle Kreuze sind unauffindbar verschwunden. Sie liegen nicht auf den nahegelegenen Müllplätzen und auch unter keinem Busch, Baum oder Auto.
Wir sind zutiefst traurig und verwirrt. Estamos pensando sobre venganza ;) !
(Bild: www.nicht-lustig.de)
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zwischenruf
18. Juni 2009
Epedemieartiges Sterben der Wohnheime
Ein Friedhof wurde in der Nacht vom Montag auf Dienstag, auf der ehemals als "Reaktorwiese" bekannten Rasenfläche errichtet. Unbekannte Täter zimmerten in einer Nacht-ohne-Nebel Aktion 21 Holzkreuze zusammen und strichen sie weiß.
Diese Kreuze stellen den Untergang des studentischen Wohnens und Lebens dar.
Kolleg: tot ; Forum: tot ; Hartenberg: tot ; Münchfeld: tot ; Münchfeld Bar: tot ; Valencia Haus: tot ; Kolleg Bar: tot ; Gonsenheim: todgeweiht ; Inter II: tot Oktober 2009 ; Inter I: todgeweiht ; Inter II Bar: tot Oktober 2009 ; Inter I Bar: tot ; Wohnheim K3: tot geboren ; studentengerechtes Wohnen: tot ; A.D.é Gehirn: tot ;
Freie Bildung: tot ; Freie Geist: tot ; Campus Kultur: tot 800 Bettenplätze: tot ; Schwarze Zahlen: tot ; Karl Ranseier: tot

Und in stiller Trauer gedenken wir der unvergleichlichen, unersetzlichen Inter I Bar, die so viele Menschen in den Alkoholismus getrieben hat und dennoch immer ein schöner, warmer Ort gewesen war, wo jeder Mensch ein offenes Ohr und ein kühles Bier finden konnte.

Die Wohnheime, die man nun gebaut hat, sind zwar schön anzuschauen und haben eine wunderbar moderne Einrichtung, sie sind auch groß, jedoch haben sie zwei Nachteile: es sind immer Einzelappartements, also wenig bis gar kein Kontakt zu den Nachbarn, und zweitens sind sie zwar groß, aber dementsprechend teuer (300-350 Euro).
Das K3 liegt zu dem noch auf einem Acker hinter der Universität.
Fehlplanungen ist man zwar bereits gewöhnt, allerdings hört es irgendwann auch einmal auf.
In Mainz herrscht unglaublicher Wohnraumsmangel und irgendwie wird dem auch nicht wirklich entgegen gewirkt.
Diese Kreuze stellen den Untergang des studentischen Wohnens und Lebens dar.
Kolleg: tot ; Forum: tot ; Hartenberg: tot ; Münchfeld: tot ; Münchfeld Bar: tot ; Valencia Haus: tot ; Kolleg Bar: tot ; Gonsenheim: todgeweiht ; Inter II: tot Oktober 2009 ; Inter I: todgeweiht ; Inter II Bar: tot Oktober 2009 ; Inter I Bar: tot ; Wohnheim K3: tot geboren ; studentengerechtes Wohnen: tot ; A.D.é Gehirn: tot ;
Freie Bildung: tot ; Freie Geist: tot ; Campus Kultur: tot 800 Bettenplätze: tot ; Schwarze Zahlen: tot ; Karl Ranseier: tot
Und in stiller Trauer gedenken wir der unvergleichlichen, unersetzlichen Inter I Bar, die so viele Menschen in den Alkoholismus getrieben hat und dennoch immer ein schöner, warmer Ort gewesen war, wo jeder Mensch ein offenes Ohr und ein kühles Bier finden konnte.
Die Wohnheime, die man nun gebaut hat, sind zwar schön anzuschauen und haben eine wunderbar moderne Einrichtung, sie sind auch groß, jedoch haben sie zwei Nachteile: es sind immer Einzelappartements, also wenig bis gar kein Kontakt zu den Nachbarn, und zweitens sind sie zwar groß, aber dementsprechend teuer (300-350 Euro).
Das K3 liegt zu dem noch auf einem Acker hinter der Universität.
Fehlplanungen ist man zwar bereits gewöhnt, allerdings hört es irgendwann auch einmal auf.
In Mainz herrscht unglaublicher Wohnraumsmangel und irgendwie wird dem auch nicht wirklich entgegen gewirkt.
8. Juni 2009
Warten kostet viel Zeit
Ich bin kein Freund vom "warten". Warten macht müde, oder nervös. Warten macht es spannend, oder langweilig. Aber Freude, oder Trauer macht es nur, wenn es vorbei ist. Alles was warten ist, ist in einer Zwischenwelt, die sich schneller und langsamer bewegt und somit viel mehr Zeit kostet als nicht zu warten. Aber selbst wenn man nicht wartet, wartet man eigentlich immer auf ... auf etwas. Alles was wir machen ist warten, auch wenn wir es mit anderen Dingen verstecken wollen, aber wir warten immer. Und warten ist eigentlich nicht echt. Alles was man fühlt wenn man wartet, das sind halbgare Empfingungen die weder das eine, noch das andere wirklich sind, sondern immer zwischen positiv und negativ hin und her pendeln und sich nicht entscheiden können.
Ich bin kein Freund vom "warten", ich muss es besser verstecken.
Ich bin kein Freund vom "warten", ich muss es besser verstecken.
6. Juni 2009
Poetry Slam im Q-Kaff
Ein erfreuliches Ereignis nähert sich:
Am Donnerstag den 11.Juni gibt es einen
Poetry Slam
im Q-Kaff
auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
ausgerichtet vom
DebattierClub Johannes Gutenberg e.V.
Poetry Slam
im Q-Kaff
auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
ausgerichtet vom
DebattierClub Johannes Gutenberg e.V.
Unlust
Eine durchdringende und undglaublich haltbare UNLUST hat mich im Griff. Der einzig attraktive Ort momentan ist mein Bett. Es strahlt mich an mit seiner umfangenden Wärme und verspricht mich auf zu nehmen und fest zu halten. Und das Grau in Grau heute lässt zusätzlich das richtige Licht auf mein Bett scheinen, nämlich gar keines.
1. Juni 2009
Neulich beim Arzt
Ich weiß ja nicht, ob ihr das kennt. Aber ich fühle mich ja beim Arzt oft als jemand, der da gar nicht hingehört. Der Arzt zu schlecht bezahlt und zu überarbeitet, die Sprechstundenhilfen kommen kaum noch dazu über ihr Terminbuch und den Telefonhörer aufzuschauen und wenn doch, streift einen dieser Blick, der dann noch einen kleine Runde durch das Wartezimmer macht und wieder beim Terminbuch endet. Dieser Blick sagt einem dann, dass die Dame hinter dem Pult erstens ihre Chance auf einen pünktlichen Feierabend gerade bei 0,3% schätzt (die drei für die Hoffnung, dass ein Wunder geschieht). Zweitens bekommt man die ganze Kälte ihrer Unlust zu spüren, so dass man sich fragt, ob man überhaupt das Recht hat jetzt und heute hier beim Arzt zu stehen und zu glauben man brauche jetzt seinen Rat, seine Medizin ...
Natürlich ist das nicht immer so, bei meinem Zahnarzt muss ich sagen habe ich noch nicht das Gefühl gehabt, allerdings bei den letzten drei Arztpraxen, in denen ich in der letzten Zeit war, schon. Die Ärzte sind durchweg kompetent gewesen, die ArzthelferInnen auch nicht unnötig unhöflich, trotzdem fühlte ich mich wie ein auf einem Fließband. Es wurde an der einen, oder anderen Schraube gedreht, und wieder raus damit.
Ich glaub ich such mir doch mal wieder nen Hausarzt, den ich dann solange besuche, bis er meinen Namen kann und sämtliche Wehwechen der letzten 5 Jahre auswendig weiß ;) .Der ist dann vielleicht auch nicht glücklich mit mir als Patientin, aber er weiß dann wer ich bin und kann meinen Namen sagen, ohne dass er dafür die Akte in der Hand halten muss. Also vielleicht ;)
Natürlich ist das nicht immer so, bei meinem Zahnarzt muss ich sagen habe ich noch nicht das Gefühl gehabt, allerdings bei den letzten drei Arztpraxen, in denen ich in der letzten Zeit war, schon. Die Ärzte sind durchweg kompetent gewesen, die ArzthelferInnen auch nicht unnötig unhöflich, trotzdem fühlte ich mich wie ein auf einem Fließband. Es wurde an der einen, oder anderen Schraube gedreht, und wieder raus damit.
Ich glaub ich such mir doch mal wieder nen Hausarzt, den ich dann solange besuche, bis er meinen Namen kann und sämtliche Wehwechen der letzten 5 Jahre auswendig weiß ;) .Der ist dann vielleicht auch nicht glücklich mit mir als Patientin, aber er weiß dann wer ich bin und kann meinen Namen sagen, ohne dass er dafür die Akte in der Hand halten muss. Also vielleicht ;)
31. Mai 2009
Rainer Maria Rilke
Einsamkeit
Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen;
von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.
Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:
dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen...
Aus: Das Buch der Bilder
15. Mai 2009
Ich oder
Das "ICH" ist schon eine komische Sache. Am Anfang gibt es gar kein "ICH". Wir sind eigentlich nur ein "ES", erst durch erleben und erkennen erfahren wir wer wir sind. Erfahren wir wirklich wer wir sind?
Eine Mischung aus Abstraktion und Adaption der Wesenszzüge und Eigenschaften anderer Menschen. Einander ähnlich, aber nicht gleich.
Eine Mischung aus Abstraktion und Adaption der Wesenszzüge und Eigenschaften anderer Menschen. Einander ähnlich, aber nicht gleich.
10. April 2009
Frühling
Leise zieht duch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Klinge hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag ich laß sie grüßen.
(Heinrich Heine)
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Klinge hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag ich laß sie grüßen.
(Heinrich Heine)
25. März 2009
Meine Fensterscheiben und ich!
Ich üben mich grade in der intensiven Beobachtung meiner Fensterscheiben ... von innen. Und nach drei Stunden lernen und hilflos E-Mails abrufen, lässt sich eine eindeutige Attraktivitätssteigerung dieser Fensterscheiben feststellen.
Mmmm.... mehr habe ich nicht zu sagen,...
Mmmm.... mehr habe ich nicht zu sagen,...
14. März 2009
Laptop wieder daheim
nach einer Woche ist mein Laptop nun wieder heim zu mir gekehrt und ist wieder etwas schneller :D ich freu mich, danke an den herrn reparatöör :)
Jetzt kann ich auch wieder mehr posten, denke ich, so mit internet daheim :D
Jetzt kann ich auch wieder mehr posten, denke ich, so mit internet daheim :D
7. März 2009
Einziehen und wieder ankommen
Kisten, Kisten, Tüten, Müll, aussortierte Kleidung, Schuhe und mehr liegen hier herum in meinem Zimmer (aber hei wenigstens habe ich es mal geschafft, auszusortieren, ist ja jetzt schon mal überaus cool finde ich).
Aber es lichtet sich und in ein, zwei Wochen ist es hier auch wieder so richtig gemütlich wa *g*, ich hab Zeit musste nur den Schreibtisch aufräumen (Prüfung bää, lernen bää, Fernsehprogramm Freitags bää).
Zurück kommen/ sein fühlt sich absolut komisch an. Bin ich denn jemals vorher in meinem Leben zurück gekommen (außer natürlich aus dem Urlaub oder Praktikum) ? Nein.
Gehe ich lieber fort? Ja
Und warum schaffe ich es nicht meine Pläne, die ich mir vorgenommen habe, umzusetzen und starre stattdessen die weiße Wand an? Nervig sowas und ich habe auch keine große Lust das auszusitzen und zu warten bis sich wieder alles so eingerenkt hat, wie es sich einrenken sollte. Dies führt natürlich zu innerlichen Unruhe, da man auf der einen Seite ziel- und kraftlos dasitzt und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht (ich hab nen Baum vor meinem Fenster stehen) und auf der anderen Seite völlig hektisch nach neuen und alten Wegen sucht.
Ich glaub das dauert noch, ich mach mir erst mal nen Tee... ;)
Aber es lichtet sich und in ein, zwei Wochen ist es hier auch wieder so richtig gemütlich wa *g*, ich hab Zeit musste nur den Schreibtisch aufräumen (Prüfung bää, lernen bää, Fernsehprogramm Freitags bää).
Zurück kommen/ sein fühlt sich absolut komisch an. Bin ich denn jemals vorher in meinem Leben zurück gekommen (außer natürlich aus dem Urlaub oder Praktikum) ? Nein.
Gehe ich lieber fort? Ja
Und warum schaffe ich es nicht meine Pläne, die ich mir vorgenommen habe, umzusetzen und starre stattdessen die weiße Wand an? Nervig sowas und ich habe auch keine große Lust das auszusitzen und zu warten bis sich wieder alles so eingerenkt hat, wie es sich einrenken sollte. Dies führt natürlich zu innerlichen Unruhe, da man auf der einen Seite ziel- und kraftlos dasitzt und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht (ich hab nen Baum vor meinem Fenster stehen) und auf der anderen Seite völlig hektisch nach neuen und alten Wegen sucht.
Ich glaub das dauert noch, ich mach mir erst mal nen Tee... ;)
1. März 2009
Quiero viajar, quiero irme
Quiero volver a Murcia sólo por un momentito, pero eso no es posible y que lástima que ryanair empieza de ir de Frankfurt Hahn a Alicante sólo a partir de julio, demasiado tarde.
Schade das Murcia nicht neben an liegt, weil dann könnte man besuchsweise öfter hin und her hüpfen.
Naja kommt Zeit kommt Rat :) Erst mal umziehen und wieder eigene Adresse haben, das ist eindeutig schon mal ein Fortschritt ;)
Nils Heinrich ist übrigens überaus amüsant und empfehlenswert, ich hab fast geweint vor lachen.
Außerdem sehenswert: "Mord ist mein Geschäft, Liebling" habe auch bei diesem Film nicht mehr aufhören können zu lachen :)
Schade das Murcia nicht neben an liegt, weil dann könnte man besuchsweise öfter hin und her hüpfen.
Naja kommt Zeit kommt Rat :) Erst mal umziehen und wieder eigene Adresse haben, das ist eindeutig schon mal ein Fortschritt ;)
Nils Heinrich ist übrigens überaus amüsant und empfehlenswert, ich hab fast geweint vor lachen.
Außerdem sehenswert: "Mord ist mein Geschäft, Liebling" habe auch bei diesem Film nicht mehr aufhören können zu lachen :)
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27. Februar 2009
25. Februar 2009
13. Darmstädter Dichterschlacht
Am Freitag gibt es einen Regionalslam
3 Euronen Eintritt
Einlass ab 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
wo?: 603qm Darmstadt
Am Samstag gibt es eine Dichterschlacht- Solo
Nils Heinrich: Die Abgründe des Nils
Einlass ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
wo?: Centralsation 3 OG. Darmstadt
3 Euronen Eintritt
Einlass ab 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
wo?: 603qm Darmstadt
Am Samstag gibt es eine Dichterschlacht- Solo
Nils Heinrich: Die Abgründe des Nils
Einlass ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
wo?: Centralsation 3 OG. Darmstadt
23. Februar 2009
Internationaler Zugvergleich
Angeregt durch polypepper hier mein drei Länder Zugfazit.
In Spanien sind die Langstreckenzüge recht angenehm. Viel Stauraum, zuzüglich großzügig bemessener Hängeablagen. Sparsame Durchsagen im weniger nervigen Tonfall und Platz für beide Füße, sogar am vierer Tisch. Außerdem, besonderes Highlight: Unterhaltungsprogramm der schönsten Sorte: Bildschirme über die ein Film flimmert. Ich mag Film schauen im Zug das entspannt.
Nachteil: spanische Männer die nicht einmal beim 25 kg schweren Rucksack ihren dicken Hintern hochheben konnten, um meiner einer Hilfe zu leisten (Folge!!! MUSKELKATER IN BEIDEN ARMEN UND SCHULTERN FÜR EINEN GANZEN TAG!) UNVERSCHÄMTHEIT. Der Kaffe schmeckt auch eher schlecht als gut im Bord Bistro.
Frankreich: Nervige Durchsagen, nur auf französisch (auf der Strecke zwischen Spanien und Paris, also internationaler Zug) und genuschelt. Dazu ein dolldreister Schönling, Franzose, der seine Quadratlatschen unter den Tisch schob und sich daran erfreute mir mein Reisevergnügen dementsprechend zu dämmen. Dazu zwei ältere Damen, nett, aber hielten mich für blöd, da ich ihnen erklärte (auf französisch wohl bemerkt), dass ich auf dem richtigen Platz saß, der dolldreißte Franzose aber nicht und dass ich leider keine weiteren Sätze auf französisch ausdrücken könnte. Worauf hin die eine Dame den dolldreisten Franzosen fragte: "Wohin reist denn die junge Dame, sitzt die denn hier richtig, Nummer 41 ist mein Platz" (Dazu zu sagen, ich saß auf 41 (Fensterplatz), da der dolldreißte Franzose mitlerweile auf meinem Platz 42 saß, vertrieben von seinem Platz 45 (mir gegenüber am vierer Tisch) von einer anderen älteren Dame.)
Kurze Erklärung an alle: Nur weil man nicht französisch SPRICHT, heißt das nicht, dass man es nicht versteht und schon gar nicht, dass man blöd ist.
Also im TGV gibt es genug Stauraum und diesmal musste ich meinen Rucksack, dank genügend Ablagefläche im Zugmittelteil nicht auf die Hängeablage wuchten. Leider kann man keine Filme sehen, außer auf seinem eigenen Laptop, falls dieser mit sich geführt wird und Filme vorhanden sind auf der Festplatte. Es gibt auch sonst kein Radio oder so. Und noch dazu ist der Fußraum knapp bemessen und man hat seine liebe Not eine bequeme Sitzpostion zu finden.
Vorteil: Der Kaffee war echt anständig gut.
Deutschland: ICE. Stauraum in Ordnung aber Verbesserungsfähig, hilfsbereite Mitreisende. Genügend Stauraum für den eigenen Körper und bequeme Sitze. Radio vorhanden.
Nachteil: schlechter Kaffee, noch dazu teurer als im TGV. Keine Filme.
Fazit: Man nehme die Wagen des ICE, füge eine Prise mehr Stauraum hinzu, nehme die Kaffeemaschine des TGV und das Unterhaltungsprogramm (Bildschirme und Filme) von RENFE aus Spanien und man hätte eine eindeutige Verbesserung der Reisequalität.
Für mich gilt jedoch immer: Ich mag lieber Zug fahren, als im Flugzeug sitzen und mit dem Knie den Fordersitz massieren.
In Spanien sind die Langstreckenzüge recht angenehm. Viel Stauraum, zuzüglich großzügig bemessener Hängeablagen. Sparsame Durchsagen im weniger nervigen Tonfall und Platz für beide Füße, sogar am vierer Tisch. Außerdem, besonderes Highlight: Unterhaltungsprogramm der schönsten Sorte: Bildschirme über die ein Film flimmert. Ich mag Film schauen im Zug das entspannt.
Nachteil: spanische Männer die nicht einmal beim 25 kg schweren Rucksack ihren dicken Hintern hochheben konnten, um meiner einer Hilfe zu leisten (Folge!!! MUSKELKATER IN BEIDEN ARMEN UND SCHULTERN FÜR EINEN GANZEN TAG!) UNVERSCHÄMTHEIT. Der Kaffe schmeckt auch eher schlecht als gut im Bord Bistro.
Frankreich: Nervige Durchsagen, nur auf französisch (auf der Strecke zwischen Spanien und Paris, also internationaler Zug) und genuschelt. Dazu ein dolldreister Schönling, Franzose, der seine Quadratlatschen unter den Tisch schob und sich daran erfreute mir mein Reisevergnügen dementsprechend zu dämmen. Dazu zwei ältere Damen, nett, aber hielten mich für blöd, da ich ihnen erklärte (auf französisch wohl bemerkt), dass ich auf dem richtigen Platz saß, der dolldreißte Franzose aber nicht und dass ich leider keine weiteren Sätze auf französisch ausdrücken könnte. Worauf hin die eine Dame den dolldreisten Franzosen fragte: "Wohin reist denn die junge Dame, sitzt die denn hier richtig, Nummer 41 ist mein Platz" (Dazu zu sagen, ich saß auf 41 (Fensterplatz), da der dolldreißte Franzose mitlerweile auf meinem Platz 42 saß, vertrieben von seinem Platz 45 (mir gegenüber am vierer Tisch) von einer anderen älteren Dame.)
Kurze Erklärung an alle: Nur weil man nicht französisch SPRICHT, heißt das nicht, dass man es nicht versteht und schon gar nicht, dass man blöd ist.
Also im TGV gibt es genug Stauraum und diesmal musste ich meinen Rucksack, dank genügend Ablagefläche im Zugmittelteil nicht auf die Hängeablage wuchten. Leider kann man keine Filme sehen, außer auf seinem eigenen Laptop, falls dieser mit sich geführt wird und Filme vorhanden sind auf der Festplatte. Es gibt auch sonst kein Radio oder so. Und noch dazu ist der Fußraum knapp bemessen und man hat seine liebe Not eine bequeme Sitzpostion zu finden.
Vorteil: Der Kaffee war echt anständig gut.
Deutschland: ICE. Stauraum in Ordnung aber Verbesserungsfähig, hilfsbereite Mitreisende. Genügend Stauraum für den eigenen Körper und bequeme Sitze. Radio vorhanden.
Nachteil: schlechter Kaffee, noch dazu teurer als im TGV. Keine Filme.
Fazit: Man nehme die Wagen des ICE, füge eine Prise mehr Stauraum hinzu, nehme die Kaffeemaschine des TGV und das Unterhaltungsprogramm (Bildschirme und Filme) von RENFE aus Spanien und man hätte eine eindeutige Verbesserung der Reisequalität.
Für mich gilt jedoch immer: Ich mag lieber Zug fahren, als im Flugzeug sitzen und mit dem Knie den Fordersitz massieren.
22. Februar 2009
Back to Germany
Nach einer Woche rumreisen wieder zurück in Deutschland.


Kaltes Regenwetter, ach wie habe ich es vermisst. ;)
Drei Tage Pamplona bei Mayte sehr cool. Freitag Abschiedsparty für ne Freundin von Mayte: Wikingeressen mit Händen, viele Getränke und um sieben Uhr morgens waren wir daheim.
Samstag: ein gaaanz langsamer Tag :) und Sonntag: Pamplona anschaun und weinchen trinken.
Muchas gracias Mayte, guapa, para todo ! Un gran beso
Montag ab nach Paris. Paris: rießig cool, aber vor allem bei Nacht schön :)
Merci beaucoup!
Ja und dann nach Darmstadt wo ich dann von N.S. in Empfang genommen wurde.
Freitag lockeres Cocktail trinken im neueröffneten Sausalitos in Darmstadt und dann Samstag Fastnachtparty in Dieburg :) Lustig: "Ei die Äla Äla Äla bummbummbumm ..." Aber am Ende: Eisregen, keine Taxis, nasse und eiskalte Füße... DAS macht keinen Spaß!
7. Februar 2009
neues wohnen
wohne für die letzten Tage bei einem französischen Pärchen Mathilde und Clement.
Sehr coole Leute.
Ich habe festegestehlt, dass es Franzosen gibt und Franzosen. So wie über all auf der Welt. Manche kann man leiden, andere nicht. Aber die beiden allererste Sahne :)
Ich habe zu viel Gepäck, ich weiß gar nicht wohin mit dem Kram und morgen muss ich mal meine Zugplätze bis zur Grenze nach Spanien reservieren.
Achja anreisen ist irgendwie leichter ;)
Sehr coole Leute.
Ich habe festegestehlt, dass es Franzosen gibt und Franzosen. So wie über all auf der Welt. Manche kann man leiden, andere nicht. Aber die beiden allererste Sahne :)
Ich habe zu viel Gepäck, ich weiß gar nicht wohin mit dem Kram und morgen muss ich mal meine Zugplätze bis zur Grenze nach Spanien reservieren.
Achja anreisen ist irgendwie leichter ;)
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