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7. März 2009

Einziehen und wieder ankommen

Kisten, Kisten, Tüten, Müll, aussortierte Kleidung, Schuhe und mehr liegen hier herum in meinem Zimmer (aber hei wenigstens habe ich es mal geschafft, auszusortieren, ist ja jetzt schon mal überaus cool finde ich).
Aber es lichtet sich und in ein, zwei Wochen ist es hier auch wieder so richtig gemütlich wa *g*, ich hab Zeit musste nur den Schreibtisch aufräumen (Prüfung bää, lernen bää, Fernsehprogramm Freitags bää).

Zurück kommen/ sein fühlt sich absolut komisch an. Bin ich denn jemals vorher in meinem Leben zurück gekommen (außer natürlich aus dem Urlaub oder Praktikum) ? Nein.
Gehe ich lieber fort? Ja
Und warum schaffe ich es nicht meine Pläne, die ich mir vorgenommen habe, umzusetzen und starre stattdessen die weiße Wand an? Nervig sowas und ich habe auch keine große Lust das auszusitzen und zu warten bis sich wieder alles so eingerenkt hat, wie es sich einrenken sollte. Dies führt natürlich zu innerlichen Unruhe, da man auf der einen Seite ziel- und kraftlos dasitzt und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht (ich hab nen Baum vor meinem Fenster stehen) und auf der anderen Seite völlig hektisch nach neuen und alten Wegen sucht.
Ich glaub das dauert noch, ich mach mir erst mal nen Tee... ;)

9. November 2008

Samstag nacht in Murcia

Diese begann mit einem Essen bei Mathilde und Clément, mit verschiedenlichsten Tapas und Finger Food.
Lecker, lustig, leicht. Erst waren nur Marie und ich und 10 Franzosen da, wir kamen uns ein bisschen umzingelt vor, aber die sind ja alle ganz handzahm.
Dann kamen noch Marco und Luca und dann sind wir so gegen eins in die Stadt gezogen, zuerst wie immer ins Shambala, aber da wars gestern voll dummerweise. Aber gut war lustig, das Trinken ging weiter. Irgendwann zwischen halb drei und vier machte das Shambala zu und wir gingen ins B12. Das machte dann um halb fünf auch zu und wir gingen ins Lanzelott, die einzige Möglichkeit nach fünf Uhr noch zu feiern, also in einer Bar, in der Innenstadt. So im Lanzelott kam sogar zum ersten mal etwas Hip Hop, yeeaaah Abwechslung, Daumen rauf. Ein Grund ein bisschen Endphasenfreude aufkommen zu lassen. Leider kam nach den drei Hip Hop Liedern der Supergau an Musik, aber gut das ist man ja gewohnt, damit kann man mitlerweile umgehen, ohne seine gute Laune zu verlieren.
Nach und nach verkrümmelten sich alle, die am vollsten zu erst und die mit niedrigstem Alkoholpegel blieben bis das Licht an ging. Sprich Michele, Marie, ich. Wir tanzten und tanzten und tanzten und trotzdem änderte sich der Beat kaum. Als dann "It's too late to apologize" kam, war klar es ist Schluss und wir wackelten nach Hause.
Ein erfolgreicher lustiger Abend, auch wenn ich zwischenzeitlich einen kleinen etwas angenervten Durchhänger hatte ;) Aber ich konnte mich wieder fangen.
Leider wuchs die Gruppe auch wieder immer mehr und mehr an und ich bin ja kein Mensch der Großgruppen. Ich meine ich habe mich mitlerweile daran gewöhnt mehr zu warten, als zu gehen oder sonst etwas zu tun, aber irgendwann ist dann halt auch mal genug.
Egal war ein sehr amüsanter Abend und wieder zwei neue nette Franzosen kennen gelernt. So langsam wird mir dieses Völkchen doch fast symphatisch.

Heute habe ich sogar fleißiger Weise mit Ina Sport gemacht. Ein hoch auf unseren besiegten Schweinehund... ab in die Ecke mit ihm.

13. Oktober 2008

Spiegel Artikel

Ich mein nicht, dass es irgendwie logisch wäre, dass es ausgestorbene Gebiete gibt im Meer,wenn wir sie leer fischen, aber der Artikel ist ganz interessant.

1. Oktober 2008

Zwischenruf

...manchmal ist der Himmel hell und klar,
aber man spürt die Wolken noch;
die Sonne scheint, doch es ist kalt...

28. September 2008

Fiesta Fiesta !

(wer kein Lust hat es ganz zu lesen: weiter unten unter "Was ich gestern gelernt habe" steht so zu sagen eine Zusammenfassung)

Also gestern hatte so eine obercoole, wahnsinnig französische Französin zu einer Party geladen, also sie hat alle Erasmus Leute aus der UCAM eingeladen ... was ja fast nur Franzosen und Italiener sind un ein paar BrasilianerInnen, darunter ein Herr der mit seiner Lautstärke auch die Toten darüber informierte, dass er jetzt etwas lustig fand und was er denn zu sagen gehabt hat. Ein unglaublich bescheuerter Typ, weil er ist der Mega-Checker und hält sich für den Größten, dabei ist er einen halben Kopf kleiner ich, hat an sich eher ne Statur um die man ihn nicht beneiden muss und ein Gesicht Marke "NaturAffe". Wir haben uns vor eineinhalb Wochen echt gut mit ihm unterhalten und da war er auch voll in Ordnung, aber ich glaube ja die Französinnen sind Schuld, die erschaffen Monster ;) *g*

Die Franzosen waren auch nicht so begeistert über das Auftauchen der alemanas ;) nur Melanie, eine seltene französische Erscheinung, weil offen, sympathisch, lustig, hat sich gefreut :D . Aber zum Glück waren die lustigen, kleinen Italienerinnen auch da :).
Ein paar Franzosen fehlten, die waren noch platt von der Nacht davor und darum nicht da (leider die, die nett sind).
Also Ina und ich fühlten uns nicht wirklich wohl, da diese komische Gastgeberin auch die ganze Zeit mit irgendwelchen Knabbersachen durch die Gegend rannte und jeden fragte ob er denn nicht etwas essen wolle, aber wir beide hatten den sehr gefestigten Eindruck, dass ihre Stimme noch eine Note zuckersüßer und sie noch eine Prise zuvorkommender wurde, sobald sie bei uns ankam ... was das Ganze natürlich ins Lächerliche zieht, weil wenn dir sone französische Grinsekatze ins Gesicht schaut, springt dich die Ironie gradezu an ... naja wir finden eh, dass die ziehmlich ne Schraube locker hat und standen dann mit Melanie auf dem Balkon, und rauchten, wo nahezu alle standen (großer Balkon). Und ein voller Balkon spricht meistens dafür, dass die Party nicht grad der Brüller ist, was defacto ja auch der Fall war, da die super coolen Französinnen mit ihren Hintern das Sofa auf Gefrierschranktemperatur kühlten und auch die Brasilianerinnen nur andächtig dem Affengebrüll ihres männlichen Landsmannes lauschten. Die Italiener standen draußen und rauchten ;).

Ellie, Sophie und Amy hatten wir einfach mitgenommen, aber naja Franzosen und Engländer sind ja auch nicht so gute Freunde und heizte die Stimmung nicht gerade an, da auch die Italiener später kamen und am Anfang quasi nur Franzosen und wir da waren ... Unterkühlt ... ist untertrieben.
Sophie, Elli und Amy sind auch nach zwanzig Minuten wieder geflüchtet...
Ina und ich haben uns um halb drei wieder zurückgezogen (um halb eins fing für uns das Spektakel an), dann war es genug mit freundlichem Getue, hält ja keiner länger als zwei Stunden aus, dieses schleimige Getue... boä

Nach dem Besuch der üblichen Locations die alle doof waren, weil auch meistens so voll, dass man von der Tür nicht mal mehr drei Schritte ins Innere kam, fanden wir das B 12, was durchaus Potential hat mein Lieblingsbar/club/tanz/trink- ding in der City zu werden. Das Publikum war auch sehr schön gemischt, also irgendwelche Rastas und Alternative, die üblichen Stylomatspanierinnen mit passendem männlichen Anhängsel, bunt eben, fand ich cool, war ne lockere Atmosphäre. Da blieben wir dann bis sie uns rausschmissen, also um viertel vor fünf.

Ich hab mal wieder gemerkt, das mein Heimweg nachts doch en bissel lang ist :D. Naja ich war um kurz nach Fünf daheim, war ja noch recht nüchtern (auf der Party bekam ich Sangria in die Hand gedrückt, von dem ich nach zwei Schlucken nen Anflug von Kopfweh bekam, scheiß vorgemischte Schlempe, ich wusste ich hätte die Finger davon lassen sollen, da ich auch jetzt leichte Kopfweh hab und von drei Gläsern Weißwein kommt das nicht, bää ).

Natürlich war ich noch total wach ... toter Punkt war schon überwunden. Auf meinem Heimweg liegen zwei Danceclubs die anscheinend länger auf haben, da in der Stadt alles zumachte und die Leute rausgeschmissen wurden. Aber dafür war ich sowas von definitiv underdressed ... man echt hammer, was da rumlief, krasse Sache, aber es gab durchaus so drei, vier Kleider die echt stark waren, die anderen waren eher so "ich glitzer, es flattert, sie haben einen halben Meter Stoff vergessen, aber ich bin toll" aus.
Ich stöpselte mir meine Musik in die Ohren.

Dann das letzte Hinderniss, ca. 20 Männer, Alter schwankend zwischen 20 und 45, standen vor einem Bus, auf dem Bürgersteig. Ich weiß nicht ob sie darauf warteten heimzufahren, oder auf ihre Frauen, oder was auch immer, ist ja auch egal.
Naja aber betrunken, spanische Männer, ich dachte mir nur toll. Sie bildeten ein Spalier, wie nett, und dann gings los, ich hab nichts verstanden, aber sie fanden es wohl toll, dass ich so alleine meinen Weg stapfte. Dann sprang einer vor und machte "böööääaaaaöö" oder sowas halt, *nerv*, ich sagte ihm, dass er sein Meerschweinchen ficken soll (natürlich nicht auf spanisch, auf englisch), ich glaub eigentlich hat niemand verstanden was ich gesagt habe, aber sie gröhlten und freuten sich. Wenigstens hatten sie was zum lachen, wenn schon sonst nichts sinnvolles zu tun ;)

Man Männer ei, ... wie schaffen die es eigentlich ihre Schnürsenkel zuzubinden?

Dann hab ich noch gelesen und bin um halb sieben schlafen gegangen, leider hab ich nur bis halb zwölf schlafen können, sehr gemein.


Was ich gestern gelernt habe:

1.PizzaHut ist scheiße hier (jaa ich weiß, wie man zu PizzaHut gehen kann, wenn es doch so gutes spanischen Essen gibt, ganz einfach Heißhunger auf dicke Pizza) die können noch nicht mal nen Brownie richtig aufwärmen (innen Eis, außen schwarz)
2. Bedienungen in einem Fastfood Restaurant bekommen die Krise und immense Hektik bei mehr als zwei Gästen
3. die UCAM ist nicht sehr beliebt ;) so wurde ich von nem Spanier im B12 aufgeklärt, aber bei Erasmus Leuten sei das nicht so schlimm ;)
4. B 12 ist cool
5. Spanische Männer gehen mir echt auf die Nerven, especially wenn sie mir meinen Heimweg versauen
6. unhöfliche Brasilianer mit Megaphon-Stimme brauch kein Mensch
7. Franzosen schmeißen komische Partys und ich werde sie wohl nie mögen diese Tschicksen hier, aber gut ich glaub das beruht auf Gegenseitigkeit ;)

20. September 2008

Busfahrten

Im trüben Gedankenblasendasein male ich mir aus: Apokalypse, Schwarz, Rot, Blut, Tod, das Ende der Welt…
Dann! Ja dann … hätte ich diesen Bus für mich alleine.
Aber nein stattdessen muss man sich hier in einer Backofenröhre mit geschätzten 150 weiteren Personen zusammenpferchen lassen. Das ist doch Tierquälerei, und das gehört doch verboten.
Ich merke, dass etwas nicht stimmt, verspüre diesen Schmerz unten am rechten Bein.
Achso ja klar, Miss Ich-will-aber-ein-weißes-Pony, die Kleine im rosa Kleid stützt sich mit ihrem Ellenbogen in meiner Kniekehle ab. Klar, keine Ursache, dafür bin ich ja da, nicht wahr, du kleines …
Und ständig fliegt die Handtasche der etwas arrogant-missmutig dreinschauenden, einer bösen Hexe aus alten Kinderbüchern nicht unähnlichen, Dame im besten Alter gegen meine Hüfte. Ich frage mich nur, was die Dame geladen hat. Backsteine, Zement, Boccia Kugeln ? Oder ihren toten Köter, der leider erstickt ist, da sie vergessen hat den Reisverschluss zu öffnen. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich morgen einen blauen Fleck haben werde. Nein diese Person kommt nicht in mein „Meine Freunde- Album“.
Ich wende meinen Kopf, und habe einen Anzugärmel im Mund… ich folge dem Anzugärmel entlang des Armes zu seinem Ursprung. Am Anzugsärmel hängt ein Mann, an dem Mann hängen zwei Arme am einen baumelt eine Aktentasche und am Andern, der sich weit nach oben Richtung Halteriemen gestreckt hat, hänge nun ich. Verlegen öffne ich den Mund und gebe dem Anzugsärmel seine Freiheit wieder und entschuldige mich leise.
Zu alledem kommt eine völlig unerwartete Sommerhitze dazu. Klimaanlage fehlt natürlich und mindestens fünf Leute in meinem Lufteinzugsgebiet sollten dringend mal wieder duschen, oder überhaupt einmal.
Ich fühle mich wie eine Sardine in der Dose, ab sofort werde ich Dosenfisch boykottieren, Freiheit für Sardinen.
Zu allem Überfluss hat nun auch der Busfahrer angesichts des Lärmpegels innerhalb der Busmauern keine Lust mehr auf seinen Job und sein Leben und jagt die Straße in einer halsbrecherischen Geschwindigkeit entlang als wolle er sagen „Siehst du Mama und ich bin doch Rennfahrer geworden!“.
Mir wird schlecht. In Linkskurven klebe ich am Fenster und ich Rechtskurven schnappe ich immer mal wieder aus Versehen wie ein grenzdebiler Fisch nach dem Anzugsärmel des Aktentaschenmannes auf der Suche nach Sauerstoff.
Durch die kleinen Luftschlitze, auch ironisch bezeichnet als Fenster, strömt ab und an ein kleiner Lufthauch an meinem Arm entlang.
Mein Aggressionspotenzial steigt und ich überlege ernsthaft mich mit den beiden halbstarken Jungs anzulegen, die eine Sprache gebrauchen, die so ähnlich klingt wie Deutsch, auch Jugendsprache genannt. Sie brabbeln so vor sich hin, Inhalt unbekannt, ich glaube den kennen noch nicht mal die Beiden selbst. Sie erinnern mich ein bisschen an die Teletubbies. Reden unsinniges, nicht zusammenhängendes Zeug und vollführen komische Bewegungen dabei.
Warum sind Hunde eigentlich in Bussen nicht verboten?
Liegen ständig im Weg rum und wenn man mal eine von den Fußhupen übersieht und drauf tritt, nur so ganz leicht, dann muss man sich noch nen Anschiss vom Besitzer gefallen lassen. Aber gut, er oder sie könnte sich ja auch nen Hund anschaffen, den man nicht erst mit der Lupe unterm Sandkorn suchen muss, nur um ihn dann unerwartete an der Wade hängen zu haben, da er sich unterm anderen Korn versteckt hatte und man eben doch drauf getreten ist.
Aber gut Hunde sind erlaubt im Bus, also hängt nun so ein Felldings mit hechelnder Zuge an meinem Bein und spendet mir Wärme, während es munter auf meine Flip- Flops plus Füße sabbert.
Mir geht durch den Kopf „Freiheit, Freiheeeiit ist die einzige die fehlt…“. Toll den Ohrwurm bekomm ich bestimmt den Tag über nicht mehr aus dem Kopf. Na gut besser, als würde ich als Ohrwurm aus diesem Bus den Song mitnehmen, der aus dem Handy der etwas unterintellektuell wirkenden, weiblichen Reklametafel für „Bitte verhüten, Vermehrung gefährlich“ dudelt. Fahrt Bus, das schont die Umwelt, aber warum verschont mich die Umwelt nicht?

12. September 2008

Menschen mit Megaphon

Heute (Donnerstag) sah ich eine Demonstration … eigentlich war es nur eine sehr kleine Demonstration, ich weiß auch nicht genau wofür, oder von wem, oder gegen was, aber es gab Begeleitpolizei. Beeindruckend.
War mir auch egal wer da demonstrierte, ich finde demonstrieren generell gut.
Man sollte sich echt mal etwas öfters zum demonstrieren einfinden. Dann hat man was zu erzählen und kann zusammen hinterher noch grillen.
Da kommt so ein Gemeinschaftsgefühl auf und man ist sich sicher, zusammen schafft man alles. Nichts kann einen aufhalten, eine feste Mauer, Einheit und Freundschaft: EINER FÜR ALLE; ALLE FÜR EINEN.
Man spürt diese Energie, die sich wie ein Feuerwerk ausbreitet und alle mitreißt und man brüllt Parolen und schreit die umstehenden Menschen an und fordert sie auf mitzumachen bei diesem schönen Akt der Gemeinschaft.
Und man möchte ja auch mal endlich wieder klarmachen, wo der Hase lang laufen soll. Endlich mal wieder zeigen, dass man noch da ist und eine Stimme hat und die auch gehört wird. Die Zeitungen sollen darüber schreiben, also wird man lauter und lauter. Und die Zeitungen schreiben darüber und die Radios senden davon und die Fernsehsender schicken Reporter.
Man feiert sich und den Sieg, den Sieg über die gelangweilten Medien, die sonst nur noch wie Haie auf Blut reagieren.
Man fühlt sich groß und stark und mächtig. Zu groß, stark und mächtig. Die Masse kocht, der Pöbel brüllt.
Dann vorbei, alle gehen nach Hause zum essen. Keiner grillt, die Einheit wird Zerbrochenheit. KEINER FÜR NIEMANDEN.
Warum waren wir noch mal hier? Ist heute Montag oder Dienstag? Ich muss zum Zahnarzt. Hast du gelesen, 150 Tote bei einem Flugzeugabsturz. Morgen ist gelber Sack, oder? Kennst du noch den Werner? – Ja, klar.- Der hat jetzt die Tankstelle unten da an der Fabrik rechts. Sag deiner Frau von meiner Frau nen schönen Gruß und dass wir doch mal wieder kegeln gehen könnten. … am … ne .. wirklich…. bis Freitag dann …. ja … Verletzte … Tote… morgen … Zeitung … was kommt heute eigentlich im Fernsehen?... mi … lch…zah…n

10. September 2008

Darf ich vorstellen

Bodo Wartke

unbedingt hörenswert

Bodo Wartke: Logik




auch gut: Bodo Wartke : Quand même je t'aime (Ohne Untertitel)




Ich hab ihn schon mal gesehen und wieder vergessen, dank Mister R. aus M. ;) habe ich ihn wieder entdeckt.
Toll!

4. September 2008

Schlaflos in Murcia

Ich bin übermüdet und darum tut alles weh, denken, fühlen, sehen alles. Schlaf finde ich nicht, Ruhe und Gelassenheit habe ich leider daheim vergessen.
Ich weiß nicht was mich mehr stört, das Allein sein, oder kein Zuhause haben. Mmm... ich glaube Letzteres, weil zuhause kann man allein sein, das geht ..mmm ich brauch ein Zuhause.
Den Fisch habe ich nur noch im Dunklen fotografiert. Ach und es ist zur Zeit Landwirtschaftsfest oder so .. also geht um Bauern und Landwirte und wie lange die schon existieren.

Ich geh jetzt pennen, das ist das einzig sinnvolle was mir heute noch einfällt.

Buenas noches!